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Das Lächeln
ist eine Kurve,
die viele Dinge
gerade macht.

(Abtei Himmerod)
In den nächsten Tagen sollte ja das Lächeln
nicht so schwer fallen.......
Und in der Fastenzeit könnte es ein Vorsatz
sein: Jeden Tag lächeln!
Und ein zweiter Vorsatz:
Jeden Tag beten - "Heiliger, starker,
unsterblicher Gott: lächle mich an!"

Diese Idee stammt aus der Zeitschrift "Fidelis":
"Umkehren! Wohin? Nach innen."

Herr, hilf mir,
dass ich in mich gehen kann,

dass ich mein Innen finde und dort auch
DICH!
Gott, ich möchte zu dieser Innerlichkeit finden,
in der ich dir begegnen kann,
weil du ja
immer schon da bist und
auf mich wartest.

Erfülle mich so, dass ich nach außen wirken
und leuchten kann....mit einem Lächeln!

Herr, hilf mir,
dass ich in meinem Leben all

dem Guten, das ich wirken kann,
Raum gebe,

und dass ich die vielen kleinen Entscheidungen
treffe...ein Nein zu allem, was mich isoliert,
mich verschließt, was mich lähmt.

Ich brauche dazu deine Kraft und den Mut

und die Erinnerung!

Glauben, Hoffen, Lieben und Lächeln -
das hat auch Mutter Teresa praktiziert -
Lächeln als Tugend -
auch wenn's schwer fällt,

aber dennoch ehrlich und aufrichtig,
damit
das Lächeln auch aufrichten kann.


Herr, ich möchte frei und leicht werden, ich
möchte mich wieder mehr selber finden und:
Ich möchte dich als den Gott,
der mich anlächelt

wahrnehmen.
Gut, ich werde zurücklächeln, auf jeden Fall!

Und: ich werde mich bemühen, dein Lächeln
weiterzuschenken - mal sehen, was da
geschieht......


Fotos aus pixabay
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