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           Blick auf den Sternenhimmel                                                                                                           pixabay

Wenn ich in der Nacht auf den klaren Himmel schaue
und die funkelnden Sterne sehe,
da erfasst mich Staunen und tiefe Ehrfurcht vor dem Schöpfer
solcher Pracht, solches Universums!
Gott, alles in mir lobt und preist dich!
Ich bin über alles fasziniert!
Wenn mich dieser Anblick der Schöpfung so überwältigt,
wie muss dann erst der Anblick des Schöpfers sein!!!
Nun lenkst du, Gott, meine Gedanken aber in eine ganz andere Richtung -
nämlich hin zu Menschen, die vielleicht jede Nacht im Freien verbringen,
weil sie kein Zuhause haben, weil sie obdachlos sind.
Ich denke an Menschen am Rande unserer Gesellschaft.
Ich denke an Menschen für die die Nächte ein Grauen sind.
Und ich denke an Menschen, die im Dunkel der Nacht ungut agieren.
Ich denke an Menschen, für die die Nächte in ihrer Einsamkeit oder
Krankheit unendlich lange und unheimlich sind.
Gott, du hast uns Menschen in ein starkes Spannungsfeld gestellt:
Hier das Universum


und da der kleine, armselige, bedürftige Mensch.

Guter Gott, in Jesus hast du, der unvorstellbar große Gott, das Menschschicksal auf dich genommen.
Du weißt, wie uns zumute ist - komm mit deiner tröstenden und helfenden Nähe!
Lass die einzelnen Menschen erfahren, dass sie ihre Würde nie verlieren in deinen Augen und
wandle ihr Leben so, dass sie sich auch selber in dieser Würde erfahren können. Amen.

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