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4. Woche
Der gute Hirte
Joh 10,11-18

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten. Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.
Text der Einheitsübersetzung 2016 der Bibel entnommen


Betrachtungsimpulse:

° Lass dich auf die Bildrede Jesu ein...
° Betrachte, was Jesus - der gute Hirt - für seine Herde - sein Volk - tut. Sieh dich als einen Teil dieser Herde...
° Bei einem solchen guten Hirten ist die Herde sicher geborgen. Kannst du Geborgenheit finden bei Jesus? Rede mit ihm darüber...
° Eine Herde ist eine Gemeinschaft. Wie stehen deine Beziehungen zur Glaubensgemeinschaft? Wo möchtest du - mit wem auch immer - Gemeinschaft stiften?

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